Zwei jahrhundertealte Dorfkerne — und dazwischen der Miet- und Genossenschaftsbestand, den die junge Stadt ab den späten Fünfzigern gebaut hat. Zwei Bauwelten, zwei Antworten. Wir sagen Ihnen, welche bei Ihnen passt.
Bild wurde mit KI generiert
Ob Mietwohnung in einer Zeile der Sechziger, Eigentumswohnung mit Verwaltung oder Haus im alten Kern von Steinbach — daran entscheidet sich, was sinnvoll ist.
Was Ende der Fünfziger gegen die Wohnungsnot gebaut wurde, war solide, aber energetisch schlicht. Der Sprung auf Uw-Werte bis 0,8 W/m²K ist hier der größte Einzeleffekt, den ein Gewerk überhaupt liefern kann.
Auf knapp elf Quadratkilometern liegen Bundesstraße, S-Bahn-Trasse und Wohngebiete dicht beieinander. Wer an einer dieser Achsen wohnt, merkt den Unterschied beim Schalldämmmaß sofort.
Im Zeilenbau wiederholen sich die Maße. Das macht Serienfertigung möglich, senkt den Aufwand je Einheit und sorgt dafür, dass die Fassade am Ende einheitlich aussieht statt gefleckt.
Im Talgrund ist die Luft feuchter, im Herbst hängt morgens Nebel über dem Fluss. Warme Glasrandverbunde und ein sauber ausgeführter Anschluss halten die Scheibeninnenseite über dem Taupunkt.
Nicht nur das Erdgeschoss ist betroffen — Balkontüren im ersten Stock sind ein häufiger Einstieg. Pilzzapfenverriegelung und abschließbare Griffe wirken dagegen, ohne die Fassade zu verändern.
Für Eigentümergemeinschaften und Genossenschaften lohnt der Blick besonders: Wird die Hülle in einem Zug ertüchtigt, lassen sich die Programme sauber bündeln. Der Antrag muss vor der Vergabe stehen.
Wernau hat wenig Fläche und viel Nachfrage. Gebaut wird deshalb selten auf der grünen Wiese, sondern in der Lücke, im Dachgeschoss oder als Ersatz für eine abgängige Zeile. Wer so baut, braucht keine Einzelfenster, sondern Serien in gleichen Maßen — mit einem Liefertermin, der zum Bauablauf passt.
Solche Positionen kalkulieren wir sauber durch, halten Rücksprache mit Bauleitung und Architekt und liefern auf Wunsch in Abschnitten.
Tipp bei Bauträgern und Genossenschaften: Bei größeren Losen planen wir Aufmaß und Montage in Abschnitten, damit bereits belegte Einheiten nicht länger als nötig auf der Baustelle sitzen.
Bild wurde mit KI generiert
Bild wurde mit KI generiert
Als Wernau Ende der Fünfziger die Wohnungsnot in den Griff bekommen wollte, wurde eine gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft gegründet. Die rasch wachsende Bevölkerung zog an die Peripherie, dort entstanden die Mietwohnzeilen, die heute das Bild prägen. Dieser Bestand ist rund sechzig bis siebzig Jahre alt — die Fenster oft noch von der ersten oder zweiten Generation.
Erkennen Sie zwei oder mehr dieser Punkte, ist der Tausch überfällig:
Für Genossenschaften, Eigentümergemeinschaften und Vermieter übernehmen wir auch die Abstimmung mit den Bewohnern. Wie der Fenstertausch in ein größeres Vorhaben passt, steht unter Sanieren & Umbauen.
Über 140 Baustellen im Jahr, ein festes Montageteam und 253 Google-Rezensionen bei einem Schnitt von 5,0 — gewachsen aus Wiederholungsaufträgen, nicht aus Werbung.
Von der Genossenschaftszeile an der Peripherie bis zum Hofgebäude im alten Pfauhausen: Die typischen Maße, Laibungen und Rollladenkästen sind uns vertraut.
Bei Genossenschaften und Eigentümergemeinschaften läuft alles über eine Stelle: Angebot, Terminplanung und Rückfragen der Bewohner. Sie müssen nichts weiterreichen.
Böden und Möbel werden abgedeckt, Altfenster nehmen wir mit. In bewohnten Wohnungen zählt das doppelt — und es ist der Punkt, den Kunden am häufigsten erwähnen.
Was im Angebot steht, steht auf der Rechnung. Bei größeren Losen bekommen Sie die Positionsliste je Einheit dazu — prüfbar für die Abrechnung.
Wir stimmen die Montagereihenfolge mit Ihnen ab und kündigen jeden Wohnungstermin rechtzeitig an. Das erspart Ihnen die Diskussionen.
Profilsysteme und Beschläge etablierter Hersteller — samt Ersatzteilversorgung, die es in zehn Jahren noch gibt. Bei sechzig Fenstern ist das keine Nebensache.
Großelemente im vierten Stock, schmale Anfahrt zwischen zwei Zeilen: Wir planen den Zugang vorher, statt ihn am Montagetag zu entdecken.
Ihre Anfrage bleibt nicht liegen. Für das Aufmaß sind wir meist innerhalb weniger Tage bei Ihnen — Wernau liegt günstig auf unseren Wegen.
Im Zeilenbau zählt die Wirtschaftlichkeit, in den alten Dorfkernen die Optik, im Neubau die Ansichtsbreite. Was zu Ihrem Gebäude passt, klären wir beim Aufmaß.
Der Standard im Miet- und Genossenschaftsbestand: sehr gute Dämmwerte, wartungsarm, in Serie wirtschaftlich und in vielen Farben lieferbar.
Schmale Ansichten, hohe Steifigkeit auch bei breiten Elementen und die höchsten Schalldämmwerte — die Wahl für Neubau und Lagen nah an der Trasse.
Innen Holz, außen Aluminium. Im gewachsenen Bestand von Pfauhausen und Steinbach oft die Konstruktion, die zur Umgebung passt und trotzdem wartungsarm bleibt.
Bild wurde mit KI generiert
| Eigenschaft | Kunststoff | Aluminium | Holz-Alu |
|---|---|---|---|
| Preisniveau | wirtschaftlich | gehoben | Premium |
| Uw-Wert | ab 0,8 W/m²K | ab 0,9 W/m²K | ab 0,7 W/m²K |
| Schallschutz | bis 43 dB | bis 47 dB | bis 47 dB |
| Pflegeaufwand | sehr gering | sehr gering | mittel |
| Lebensdauer | 30–40 Jahre | 50+ Jahre | 40–50 Jahre |
| Passt gut zu | Miet- und Genossenschaftszeilen | Neubau und Trassenlagen | Pfauhausen und Steinbach |
Wernau liegt am rechten Neckarufer, südlich von Plochingen und rund fünfundzwanzig Kilometer östlich von Stuttgart. Gut 12.200 Menschen leben hier, auf nur 10,89 Quadratkilometern. Das ist wenig Fläche für eine Stadt — und Wernau ist als Stadt auch jung: Die Stadtrechte bekam der Ort erst am 1. April 1968.
Alt sind dafür die beiden Ortsteile. Pfauhausen wurde 1274 erstmals urkundlich erwähnt, Steinbach ein Jahr später. Die Gemeinderäte beider Dörfer beschlossen am 23. Juni 1936 die Fusion, vollzogen wurde sie im April 1938. „Wernau“ ist also ein Kunstname für zwei jahrhundertealte Kerne — und genau so sieht der Bestand dort bis heute aus: gewachsen, uneinheitlich, mit Anbauten aus mehreren Generationen. Solche Situationen schauen wir uns beim Aufmaß im Ganzen an.
Den größten Teil unserer Aufträge holen wir uns aber nicht in den alten Kernen, sondern in dem, was dazwischen entstand. Ab den 1930er-Jahren betrieb die Gemeinde gezielte Industrieansiedlung — vorher gab es im Ort praktisch keine Betriebe. Bosch-Junkers, heute Bosch Thermotechnik, kam damals; später DMG Mori. Mit den Arbeitsplätzen kamen die Menschen, und mit ihnen die Wohnungsnot.
Ende der 1950er-Jahre wurde deshalb eine gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft gegründet, um Mietwohnungen zu bauen. Die schnell wachsende Wohnbevölkerung konzentrierte sich an der Peripherie — dort stehen die Zeilen, die das Stadtbild bis heute prägen. Bis heute betreibt die Stadt eine eigene Wohnungsbaugesellschaft. Für uns heißt das: Hier geht es selten um ein Fenster, sondern um eine Wohnung, ein Treppenhaus, eine ganze Zeile. Wir arbeiten deshalb mit Verwaltungen, Genossenschaften und Vermietern genauso selbstverständlich wie mit Eigentümern.
Bleibt der Verkehr. Die B313 mit ihren Verbindungen zur B10 und zur A8 und der S-Bahn-Haltepunkt an der Strecke Plochingen–Immendingen liegen auf engem Raum. Wer daran wohnt, merkt beim Schalldämmmaß sofort den Unterschied — vorausgesetzt, Verglasung, Rahmen und Anschlussfuge passen zusammen.
253 Rezensionen, Schnitt 5,0 — hier drei davon im Original, nur gekürzt.
"In einer von mir vermieteten Wohnung mussten Fenster dringend getauscht werden — kurz eine Mail oder WhatsApp und schon konnte der Auftrag erteilt werden. Völlig unkompliziert alles. Und als die Fenster eingebaut wurden, bekam ich eine freudige Nachricht meiner Mieter."
"Von der ersten bis zur letzten Minute top! Der Monteur kam pünktlich, war sauber gekleidet und ausgesprochen freundlich. Nach nur wenigen Stunden war das große Fenster fachgerecht ausgetauscht — und unser Schlafzimmer war anschließend gefühlt sogar sauberer als vorher!"
"Findet schnelle Lösungen, ist nicht kleinlich. Seine Arbeit ist sehr sauber und sehr schnell und sehr verlässlich. Würde ihn immer weiterempfehlen — er macht seine Arbeit so, wie er es versprochen hat. Keine Abweichungen, keine Probleme."
Wir arbeiten im gesamten Stadtgebiet — in beiden Ortsteilen ebenso wie in den Wohnlagen dazwischen — und in den Nachbargemeinden am Neckar: Plochingen, Köngen, Deizisau, Wendlingen und Kirchheim unter Teck.
Bei größeren Vorhaben kommen Berater und Monteur gemeinsam zum Aufmaß. So sind die Details geklärt, bevor gefertigt wird — und der Montagetag bleibt ein Montagetag.
Viele Fragen kommen von Verwaltungen und Vermietern — hier die Antworten, die am häufigsten gebraucht werden.
Das hängt von Größe, Material, Verglasung und Einbausituation ab — und bei mehreren Einheiten davon, wie viel sich wiederholt. Wir kommen kostenlos vorbei, nehmen Aufmaß und besprechen Ihr Vorhaben. Danach erhalten Sie ein schriftliches Festpreisangebot mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis, ohne versteckte Positionen.
Sie bekommen einen Ansprechpartner für alles: Angebot, Positionsliste je Einheit, Terminplanung und Rückfragen der Bewohner. Auf Wunsch stellen wir die Unterlagen so bereit, dass sie in der Eigentümerversammlung direkt vorgelegt werden können.
Ja, und meist ist genau das sinnvoll. Weil sich die Maße im Zeilenbau wiederholen, lässt sich in Serie fertigen. Wir montieren dann wohnungsweise nach abgestimmter Reihenfolge — pro Wohnung sind wir in der Regel einen Tag da.
Wir kündigen jeden Wohnungstermin rechtzeitig an, decken Böden und Möbel ab und nehmen die Altfenster mit. Die Bewohner müssen nichts weiter vorbereiten, als die Fensterbänke freizuräumen.
Mit passender Verglasung und Profilkombination sind Schalldämmwerte bis 47 dB erreichbar. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Glas, Rahmen und Anschlussfuge — eine gute Scheibe in einer undichten Fuge verschenkt den größten Teil der Wirkung.
Ja, in beiden Ortsteilen. Dort ist der Bestand älter und uneinheitlicher als in den Zeilen an der Peripherie — häufig mit Anbauten aus mehreren Generationen. Solche Situationen sehen wir uns beim Aufmaß im Ganzen an.
Ab einem Fensteralter von 15 bis 20 Jahren fast immer. Klare Anzeichen sind Zugluft am Rahmen, Kondenswasser oder dunkle Ränder an der Laibung, schwergängige Beschläge und Heizkosten, die trotz moderner Anlage hoch bleiben.
Kunststoff ist pflegeleicht, sehr gut dämmend und im Zeilenbau die wirtschaftlichste Wahl. Aluminium erlaubt große Formate und die höchsten Schalldämmwerte. Holz-Aluminium verbindet warme Optik innen mit wartungsarmer Außenschale — passend im gewachsenen Bestand der Ortsteile.
Über die KfW-Bundesförderung für effiziente Gebäude und das BAFA können neue Energieschutzfenster bezuschusst werden. Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe stehen. Bei Genossenschaften und Eigentümergemeinschaften lohnt es sich, die Hüllensanierung in einem Zug zu planen.
Der Uw-Wert beschreibt den Wärmedurchgang durch das gesamte Fenster aus Rahmen und Glas. Je niedriger, desto besser. Das Gebäudeenergiegesetz zielt auf höchstens 1,3 W/m²K; sehr gute Fenster erreichen 0,8 W/m²K und darunter.
Pro Fenster rechnen wir mit zwei bis vier Stunden. Ein Einfamilienhaus mit acht bis zehn Fenstern ist meist in ein bis zwei Tagen fertig. Bei mehreren Einheiten planen wir abschnittsweise, damit nicht die ganze Anlage gleichzeitig Baustelle ist.
Auf Profilmaterial und Beschläge gilt mindestens die zehnjährige Herstellergarantie, auf unsere Montagearbeit geben wir fünf Jahre. Die genauen Konditionen stehen schriftlich im Angebot.
Ob einzelne Wohnung, Haus im alten Kern von Steinbach oder eine komplette Zeile im Auftrag der Verwaltung — beschreiben Sie uns kurz Ihr Vorhaben. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem unverbindlichen Festpreisangebot und vereinbaren Ihr kostenloses Aufmaß vor Ort in Wernau.
Wir verwenden Cookies zur Verbesserung der Webseite. Hie finden Sie unseren Cookie Hinweis und die Datenschutzerklärung
| Cookie | Dauer | Beschreibung |
|---|---|---|
| cookielawinfo-checkbox-analytics | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics". |
| cookielawinfo-checkbox-functional | 11 months | The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional". |
| cookielawinfo-checkbox-necessary | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary". |
| cookielawinfo-checkbox-others | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other. |
| cookielawinfo-checkbox-performance | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance". |
| viewed_cookie_policy | 11 months | The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data. |